Weichspüler sind flüssige Textilpflegemittel aus der Kategorie der Wäschenachbehandlung. Sie werden im letzten Spülgang der Waschmaschine eingesetzt, um die Wäsche geschmeidig zu machen, die Trocknung zu beschleunigen und einen langanhaltenden Duft zu verleihen. Sie wirken der sogenannten „Trockenstarre“ entgegen, die besonders bei luftgetrockneter Baumwollwäsche auftritt.
Das Mittel wird in das dafür vorgesehene Fach der Einspülkammer (meist mit einem Blumen-Symbol gekennzeichnet) gegeben. Die Maschine schwemmt den Weichspüler erst im letzten Spülgang ein. Er eignet sich für viele Alltagstextilien aus Baumwolle oder Mischgewebe. Wichtig: Nicht direkt auf die trockene Wäsche geben, da dies Flecken verursachen kann.
Weichspüler sind milchige, leicht viskose Flüssigkeiten in verschiedenen Farben (oft Blau, Rosa oder Weiß). Die Sensorik der behandelten Wäsche ist extrem weich und flauschig. Zudem reduziert Weichspüler die elektrostatische Aufladung von Synthetikfasern und erleichtert das Bügeln, da das Bügeleisen leichter über die geglätteten Fasern gleitet.
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