Pampelmusensaft wird aus den Früchten der Pampelmuse oder deren bekannterer Kreuzung, der Grapefruit (Citrus × aurantium), gewonnen. Er ist der charakterstärkste unter den Zitrussäften. Man unterscheidet im Handel primär zwischen dem hellgelben Saft der weißen Grapefruit (eher herb-bitter) und dem rosafarbenen Saft der Pink Grapefruit (etwas süßer und milder). In der Regel wird er als 100 % Direktsaft oder als Saft aus Konzentrat angeboten.
Pampelmusensaft ist ein Favorit für alle, die eine Alternative zur Süße von Orangen suchen.
Frühstück
Ein herber Wachmacher, der den Stoffwechsel anregt.
An der Bar
Ein unverzichtbarer Klassiker für Cocktails wie den Paloma (mit Tequila), Greyhound (mit Wodka) oder den alkoholfreien Bitter-Lemon-Ersatz.
In der Küche
Er eignet sich hervorragend für Marinaden von Fisch und Meeresfrüchten oder um exotischen Salaten eine herbe Frische zu verleihen.
Trink-Tipp
Genießen Sie ihn eiskalt bei 5 °C bis 8 °C. Die Kälte mildert die Bitterstoffe und betont die spritzige Säure.
Optisch reicht die Farbe von blassem Strohgelb bis hin zu leuchtendem Rosé. Die Textur ist flüssig und klar oder naturtrüb mit feinem Fruchtfleisch. Sensorisch bietet er ein komplexes Spiel aus dominanter Säure und einer markanten Bitternote, die im Abgang lange nachhallt. Die Süße ist im Vergleich zum Orangensaft deutlich dezenter.
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