Joghurt mild ist die beliebteste Joghurtvariante im Kühlregal. Im Gegensatz zum klassischen (stichfesten) Joghurt wird er mit speziellen Kulturen (meist Lactobacillus acidophilus oder Bifidobacterium) gesäuert, die weniger Milchsäure produzieren. Das Ergebnis ist ein deutlich weniger saurer, cremigerer Geschmack. In der Regel ist „Joghurt mild“ gerührt und hat eine glatte, fließende Konsistenz.
Ein echtes Multitalent für die tägliche Küche:
Frühstück
Die ideale Basis für Müsli, Bowls oder Smoothies, da er die Süße von Früchten nicht durch zu viel Säure überdeckt.
Kochen & Backen
Perfekt für die Herstellung von saftigen Kuchen oder als fettärmere Alternative zu Crème fraîche in kalten Saucen.
Dips
Die beste Grundlage für Kräuterdips oder Tzatziki, wenn man ein sanftes Aroma bevorzugt.
Tipp
Wenn du Joghurt in heiße Saucen rühren möchtest, nimm den Topf vom Herd und lass ihn kurz abkühlen. Da Joghurt mild weniger Säure hat, flockt er zwar etwas weniger schnell aus als saurer Joghurt, ist aber trotzdem hitzeempfindlich.
Fettstufen
Magermilchjoghurt
0,1 % bis 0,5 % Fett (sehr leicht, etwas flüssiger).
Fettarmer Joghurt
1,5 % bis 1,8 % Fett (ausgewogen).
Vollmilchjoghurt
Mindestens 3,5 % Fett (besonders cremig und vollmundig).
Sahnejoghurt
10 % Fett (fast schon ein Dessert).
Optik
Reinweiß, glatt und glänzend.
Textur
Cremig-weich, homogen und fließend.
Geschmack
Sanft, milchig-sahnig mit einer nur ganz dezenten, erfrischenden Säure.
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