Speckwürfel werden aus dem durchwachsenen Schweinebauch (Sus scrofa domesticus) gewonnen. Das Fleisch wird zunächst gepökelt, meist über Buchenholz geräuchert und anschließend in gleichmäßige kleine Quadrate (Standardmaß oft 4x4 mm oder 6x6 mm) geschnitten. Sie zeichnen sich durch ein optimales Verhältnis von magerem Muskelfleisch und geschmacksgebendem Fett aus.
Der ideale Geschmacksträger, der Gerichten ohne großen Aufwand eine rauchige Tiefe verleiht.
Zubereitungsarten
Auslassen in der Pfanne (als Basis für Saucen), als Topping für Flammkuchen, in Rührei, Eintöpfen oder klassischen Bratkartoffeln.
Pfannentemperatur
160 °C bis 180 °C.
Der ideale Geschmacksträger, der Gerichten ohne großen Aufwand eine rauchige Tiefe verleiht.
Zubereitungsarten
Auslassen in der Pfanne (als Basis für Saucen), als Topping für Flammkuchen, in Rührei, Eintöpfen oder klassischen Bratkartoffeln.
Pfannentemperatur
160 °C bis 180 °C.
Tipp
Starten Sie in der kalten Pfanne. So tritt das Fett langsam aus, bevor das Fleisch verbrennt. Die Würfel werden dadurch rundherum gleichmäßig kross und goldbraun.
Küchen-Tipp
Da Speckwürfel durch das Pökeln bereits einen hohen Salzgehalt haben, sollte das Gericht erst nach der Zugabe des Specks final abgeschmeckt werden, um Versalzen zu vermeiden.
Optisch ansprechend durch den Wechsel von tiefroten Fleischschichten und reinweißen Fettanteilen. Die Textur ist im rohen Zustand fest-elastisch und wird nach dem Braten knusprig mit einem weichen Kern. Sensorisch dominiert ein kräftiges, salzig-rauchiges Aroma mit einer dezenten Holznote.
Zusatzstoffklassen: Konservierungsstoff
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