Die Leberpastete ist eine veredelte, sehr fein gekutterte Streichmischung aus Fleisch, Fett und einem signifikanten Anteil an Leber (meist Schweine-, Kalbs- oder Geflügelleber). Im Gegensatz zur groben Leberwurst wird die Pastete oft im Ofen im Wasserbad gegart, was ihr eine besonders cremige, fast mousseartige Konsistenz verleiht. Häufig wird sie mit edlen Zutaten wie Trüffeln, Pilzen oder Weinbränden verfeinert.
Ein klassisches Produkt für die gehobene kalte Platte, Buffets oder als Vorspeise.
Zubereitungsarten
Kalt serviert auf Brioche, Baguette oder Crackern. Oft begleitet von säuerlichen Komponenten wie Preiselbeeren, Gewürzgurken oder Zwiebelconfit.
Serviertemperatur
12 °C bis 15 °C.
Tipp
Nicht direkt eiskalt aus dem Kühlschrank servieren, da das Fett sonst zu fest ist und die feinen Aromen der Leber und Gewürze unterdrückt werden.
Zubereitungshinweis (Herstellung): Beim Backen im Wasserbad sollte die Kerntemperatur 68 °C bis 70 °C nicht überschreiten, um eine graue Verfärbung und das Austreten von Fett zu vermeiden.
Gleichmäßig zartrosa bis beigefarben. Die Textur ist extrem fein, streichfähig und schmilzt am Gaumen. Sensorisch besticht sie durch ein mild-würziges Leberaroma, das durch eine dezente Süße (oft durch Sahne oder Gewürze) abgerundet wird.
Zusatzstoffklassen: Konservierungsstoff
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