Alpensalz gehört zur Kategorie der Steinsalze. Es handelt sich um ein fossiles Meersalz, das vor über 200 Millionen Jahren durch die Austrocknung der Urmeere entstand und heute tief unter den Gesteinsschichten der Alpen lagert. Es wird meist bergmännisch oder durch das Ausspülen mit Quellwasser (Sole-Gewinnung) gewonnen.
Alpensalz ist ein universelles Speisesalz für die tägliche Küche:
Würzen
Ideal zum Salzen von Nudelwasser, Kartoffeln und Fleisch.
Veredelung
Grobe Varianten eignen sich hervorragend für Salzmühlen oder als Finish auf Brezeln und rustikalem Gebäck.
Konservieren
Aufgrund seiner Reinheit wird es oft zum Pökeln oder zum Einlegen von Gemüse verwendet.
Die Sensorik ist geprägt von einer reinen, intensiven Salzigkeit ohne bitteren Beigeschmack.
Optik
Unbehandeltes Alpensalz (oft als "Pfannensalz" oder "Bergsalz" deklariert) hat oft eine leicht rötlich-braune Färbung, die durch Eisenoxide im Gestein entsteht. Raffiniertes Speisesalz ist rein weiß.
Struktur
Erhältlich in verschiedenen Körnungen, von feinstem Puder bis zu groben Kristallen.
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