Echte Orangenmarmelade (im englischen Original Marmalade) unterscheidet sich von anderen Fruchtaufstrichen durch die Verwendung von Zitrusfrüchten. Laut EU-Verordnung darf sich rechtlich eigentlich nur „Marmelade“ nennen, was aus Zitrusfrüchten hergestellt wurde. Das Besondere ist das Spiel zwischen der Süße des Fruchtfleisches, der Säure des Saftes und der feinen Bitternote der mitgekochten Schalenzesten.
Ein Klassiker mit Charakter für weit mehr als nur das Frühstücksbrot:
Frühstück
Traditionell auf getoastetem Weißbrot mit gesalzener Butter (der britische Stil).
Backen
Ideal zum Glasieren von Geflügel oder als Füllung für Gebäck und Torten (z. B. Sacher-Art).
Herzhafte Küche
Eine wunderbare Basis für Saucen zu Ente oder Wildschwein sowie in asiatischen Dressings.
Profi-Tipp
Wenn du die Marmelade zum Glasieren von Fleisch oder Kuchen nutzt, erwärme sie kurz und streiche sie durch ein feines Sieb, um die Schalenstücke zu entfernen – so erhältst du einen spiegelglatten Glanz.
Die Sensorik besticht durch eine leuchtend orangefarbene, leicht transparente Optik mit fein geschnittenen Schalenstreifen. Die Textur ist geleeartig bis fest. Geschmacklich bietet sie eine komplexe Balance aus fruchtiger Süße, frischer Säure und herben Röstnoten.
Zusatzstoffklassen: Geliermittel
Zusatzstoffklassen: Geliermittel
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