Pinienkerne sind die geschälten Samen der Pinie. Da die Bäume erst nach etwa 20 Jahren Zapfen tragen und die Ernte sowie das Schälen extrem aufwendig sind (oft Handarbeit), gehören sie zu den teuersten Kernen im Handel. Sie sind bekannt für ihr feines, mandelartiges Aroma und ihre weiche, fast cremige Konsistenz.
Ein edler Akzent in der mediterranen und orientalischen Küche:
Pesto alla Genovese
Die unverzichtbare Hauptzutat für das klassische grüne Basilikum-Pesto.
Salate
Als Topping für Rucola-Salate (oft in Kombination mit Parmesan).
Pasta
Zusammen mit Olivenöl, Knoblauch und Chili über Nudeln geschwenkt.
Backen
In italienischen Klassikern wie Torta della Nonna oder in orientalischen Honiggebäcken.
Herzhaft
In Füllungen für Spinat-Gerichte oder zu Lamm und Couscous.
Profi-Tipp
Pinienkerne immer fettfrei in der Pfanne anrösten. Sobald sie goldbraun glänzen und duften, entwickeln sie ihr volles Aroma. Vorsicht: Sie verbrennen aufgrund des hohen Fettgehalts innerhalb von Sekunden.
Die Sensorik besticht durch eine cremeweiße bis hellgelbe Farbe und eine längliche, glatte Form. Geschmacklich sind sie mild, buttrig und leicht harzig mit einer dezenten Süße.
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