Das Basilikum (Ocimum basilicum) ist eine einjährige Gewürzpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Es ist unter Bezeichnungen wie Königskraut oder Basilienkraut bekannt. Die bekannteste Sorte ist das Genoveser Basilikum mit seinen großen, glänzenden und nach außen gewölbten Blättern. Es ist der Inbegriff sommerlicher Frische und das Herzstück der italienischen Kulinarik.
Ein aromatisches Kraftpaket, das am besten frisch und unbeschädigt zum Einsatz kommt.
Zubereitungsarten
Klassisch für Pesto alla Genovese, in Kombination mit Tomate und Mozzarella (Insalata Caprese) oder als Finish für Pasta und Pizza.
Wichtiger Hinweis
Basilikum sollte niemals mitgekocht werden, da die ätherischen Öle bei Hitze sofort verfliegen und das Blatt schwarz wird. Immer erst kurz vor dem Servieren über das Gericht geben.
Küchen-Tipp
Basilikumblätter nicht mit dem Messer hacken, sondern lieber mit den Händen zerzupfen. Das Schneiden mit einer Metallklinge kann dazu führen, dass die Schnittstellen oxidieren und das Aroma bitter wird.
Getrocknetes Basilikum
Im Vergleich zu Oregano verliert Basilikum durch Trocknung fast sein gesamtes charakteristisches Aroma. Nutzen Sie daher, wann immer möglich, die frische Pflanze.
Optisch besticht es durch ein sattes, leuchtendes Grün und eine glatte, fast seidige Oberfläche. Die Textur der Blätter ist zart und sehr druckempfindlich. Sensorisch bietet es ein komplexes Aroma: süßlich-würzig, leicht pfeffrig mit einer feinen Note von Nelken und Anis.
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