Die Buschbohne (Phaseolus vulgaris var. nanus) ist eine kompakt wachsende Varietät der Gartenbohne. Im Gegensatz zur kletternden Stangenbohne wächst sie als niedriger Busch. Sie ist unter Bezeichnungen wie Zwergbohnen, Gartenbohnen oder in Österreich als Fisolen bekannt. Buschbohnen werden meist jung geerntet, sind fadenlos und zeichnen sich durch ihre zarten, fleischigen Hülsen aus.
Die Buschbohne ist der ideale Begleiter für herzhafte Fleischgerichte oder leichte Sommerküche.
Zubereitungsarten
Klassisch als Beilagengemüse mit Butter und Zwiebeln, in Speck gewickelt und gebraten, als Einlage für Eintöpfe oder kalt als Bohnensalat.
Lebenswichtiger Hinweis
Buschbohnen enthalten den natürlichen Giftstoff Phasin. Sie dürfen daher niemals roh verzehrt werden. Kochen Sie die Bohnen mindestens 10 bis 15 Minuten, um das Phasin vollständig zu zerstören.
Küchen-Tipp
Geben Sie beim Kochen eine Prise Natron ins Wasser; das erhält das satte Grün der Bohnen. Nach dem Garen kurz in Eiswasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen.
Gewürz-Partner
Bohnenkraut ist der perfekte Partner. Es unterstreicht das Aroma und wirkt gleichzeitig der blähenden Wirkung von Hülsenfrüchten entgegen.
Optisch meist gerade bis leicht gebogen, gleichmäßig grün und ohne ausgeprägte Fäden. Die Textur ist im gegarten Zustand knackig-zart mit einem fleischigen Kern. Sensorisch überzeugen sie durch ein fein-herbes, leicht süßliches Aroma mit einer frischen, erdigen Note.
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