Crème Fraîche ist ein veredeltes Sauerrahmerzeugnis französischer Herkunft, das sich durch einen hohen Fettgehalt und eine besonders feine Säure auszeichnet. Im Gegensatz zu herkömmlichem saurem Rahm darf Crème Fraîche bis zu 15 % Zucker zugesetzt bekommen (was bei Naturvarianten jedoch unüblich ist) und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie in heißen Speisen nicht ausflockt. Mit 30 % Fett ist sie die klassische, vollmundige Variante für die gehobene Küche.
Ein unverzichtbarer Allrounder für Saucen, Suppen und Desserts:
Kochen
Ideal zum Binden und Verfeinern von warmen Saucen und Suppen. Da sie hitzebeständig ist und bei Kontakt mit kochenden Flüssigkeiten nicht gerinnt, sorgt sie für eine perfekte Bindung.
Backen
Verleiht Kuchenfüllungen, Quiches und Tartes eine cremige Standfestigkeit und eine feine, frische Note.
Kalte Küche
Als Basis für edle Dips, Kräutercremes oder als Topping auf Flammkuchen (der Klassiker schlechthin).
Desserts
Passt hervorragend zu frischen Früchten oder als Beigabe zu warmem Apfelkuchen.
Tipp
Ein Klecks Crème Fraîche rundet kräftige Eintöpfe (z. B. Gulasch oder Chili) geschmacklich ab und mildert Schärfe harmonisch ab.
Optisch präsentiert sie sich in einem glänzenden, reinen Weiß bis leichtem Cremegelb.
Textur
Dickflüssig bis stichfest, sehr homogen und geschmeidig.
Geschmack
Mild-säuerlich, sehr sahnig und dezent nussig. Sie wirkt deutlich eleganter und weniger „spitz“ säuerlich als Schmand oder saure Sahne.
Zusatzstoffklassen: Säuerungsmittel
Zusatzstoffklassen: Säuerungsmittel
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