Im Gegensatz zur Pflaumenmarmelade oder Konfitüre wird echtes Pflaumenmus (in Österreich und Bayern oft Powidl genannt) durch langes, langsames Einkochen von reifen Zwetschgen oder Pflaumen gewonnen. Traditionell wird es so lange eingekocht, bis ein Großteil der Feuchtigkeit verdampft ist. Dadurch entsteht eine dickere, fast schnittfeste Konsistenz und eine konzentrierte, natürliche Süße. Ein klassisches Pflaumenmus zeichnet sich dadurch aus, dass es pro 100 g Fertigprodukt oft aus mehr als 200 g Früchten besteht.
Ein herzhafter und süßer Klassiker:
Frühstück
Als gehaltvoller Aufstrich auf Bauernbrot, Toast oder im Joghurt.
Mehlspeisen
Die unverzichtbare Füllung für Germknödel, Dampfnudeln, Buchteln oder Powidltascherl.
Backen
Ideal für Hefezöpfe, Plätzchen (wie Husarenknöpfle) oder als Schicht in einer herbstlichen Torte.
Herzhafte Küche
Ein Löffel Pflaumenmus verfeinert dunkle Saucen zu Wildgerichten oder Sauerbraten und gibt ihnen Tiefe und eine feine Säure.
Die Sensorik besticht durch eine sehr dunkle, violett-braune Farbe und eine feste, sämige Konsistenz. Geschmacklich ist es intensiv fruchtig, würzig und besitzt eine harmonische Balance zwischen Süße und der typischen herben Säure der Pflaumenschale.
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