Sambal Oelek ist der Klassiker unter den indonesischen Würzpasten. Das Wort „Sambal“ ist ein Oberbegriff für Chilisaucen, während „Oelek“ (indonesisch: Ulek) sich auf den hölzernen oder steinernen Stößel bezieht, mit dem die Chilis traditionell im Mörser zerstampft werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Saucen wird Sambal Oelek kaum gekocht und enthält meist keine komplexen Gewürze, wodurch das reine, scharfe Aroma der Chili im Vordergrund steht.
Ein unverzichtbares Allround-Talent für alle, die Hitze lieben:
Asiatische Klassiker
Die Basis für Bami Goreng, Nasi Goreng oder indonesische Saté-Saucen.
Tischwürze
Ideal zum individuellen Nachschärfen von Suppen, Eintöpfen und Currys.
Marinaden
Mit Öl und Sojasauce vermischt eine perfekte Marinade für Grillfleisch, Tofu oder Garnelen.
Dips
Ein Teelöffel Sambal Oelek in Mayonnaise oder Joghurt ergibt einen schnellen, scharfen Dip.
Profi-Tipp
Da Sambal Oelek sehr salzig ist, solltest du das Salz im restlichen Gericht erst zum Schluss abschmecken, nachdem du die Paste hinzugefügt hast.
Die Sensorik besticht durch eine leuchtend rote Farbe und eine stückige, grobe Textur, in der man die Kerne und Schalen der Chilis noch deutlich erkennt. Geschmacklich liefert es eine direkte, ehrliche Schärfe mit einer dezent säuerlichen Note.
Vorsicht: Nach Kontakt mit der Paste nicht die Augen berühren! Die Schärfe (Capsaicin) lässt sich nur schwer mit Wasser von den Händen waschen (besser sind Öl oder Seife).
Zusatzstoffklassen: Säuerungsmittel
Zusatzstoffklassen: Säuerungsmittel
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