Der Butternut-Kürbis (Cucurbita moschata) gehört zur Familie der Moschuskürbisse. Er ist unter Bezeichnungen wie Birnenkürbis bekannt, was auf seine charakteristische, glockenförmige Gestalt mit dem langen Hals hindeutet. Im Vergleich zum bekannten Hokkaido zeichnet er sich durch eine hellbeige, glatte Schale und ein besonders feines, buttriges Fruchtfleisch aus. Er hat ein sehr kleines Kerngehäuse, das sich ausschließlich im bauchigen Teil befindet, was ihn sehr ergiebig macht.
Dank seiner Konsistenz ist er der Favorit für cremige Speisen und feine Desserts.
Zubereitungsarten
Ideal für samtige Suppen, Pürees, Risotto oder im Ofen geröstet. Er eignet sich auch hervorragend zum Backen von Kuchen und Muffins.
Schälen
Im Gegensatz zum Hokkaido ist die Schale des Butternuts zwar essbar, aber sehr fest und wird beim Garen oft zäh. Es wird daher empfohlen, ihn mit einem Sparschäler zu schälen.
Küchen-Tipp
Das Fruchtfleisch kann auch roh geraspelt in Salaten verwendet werden. Sein nussiges Aroma harmoniert wunderbar mit Äpfeln oder Walnüssen.
Vorbereitung
Da das Kerngehäuse klein ist, lässt sich der lange Hals komplett in gleichmäßige Scheiben oder Würfel schneiden, was eine sehr homogene Garzeit ermöglicht.
Optisch besticht er durch seine blassgelbe bis beige Schale. Das Innere ist leuchtend orange und hat eine sehr feine, fast faserfreie Textur. Sensorisch macht er seinem Namen alle Ehre: Er schmeckt mild-süßlich, intensiv nussig und erinnert an das Aroma von frischer Butter.
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