Der Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis) ist eine Zuchtform des Gemüsekohls. Er ist im süddeutschen Raum und in Österreich vor allem als Karfiol bekannt, regional wird er auch Käsekohl oder Blütenkohl genannt. Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten bestehen die "Röschen" aus den noch nicht voll entwickelten Blütenst極nden. Da er durch seine Hüllblätter vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird, behält er seine charakteristische reinweiße bis elfenbeinfarbene Farbe.
Ein extrem vielseitiger Allrounder, der durch seine feine Zellstruktur Aromen hervorragend aufnimmt.
Zubereitungsarten
Klassisch gekocht mit Sauce Hollandaise oder Bröselbutter, als cremige Suppe, roh als Salat, im Ofen geröstet oder als moderner Low-Carb-Ersatz (Blumenkohlreis oder Pizzaboden).
Küchen-Tipp (Farbe erhalten): Geben Sie einen Schuss Milch oder etwas Zitronensaft ins Kochwasser. Das verhindert, dass der Blumenkohl beim Garen gelblich oder grau wird und hält ihn strahlend weiß.
Garpunkt
Blumenkohl sollte idealerweise "bissfest" gegart werden. Zu langes Kochen führt zu einem sehr intensiven Kohlgeruch und einer matschigen Textur.
Zero Waste
Die zarten, inneren grünen Blätter und der geschälte Strunk sind absolut essbar und schmecken fein-aromatisch in Suppen oder Wok-Gerichten.
Blumenkohl bzw. Karfiol, regional auch „Käsekohl“, „Blütenkohl“, „Traubenkohl“, „Minarett-Kohl“ oder „Italienischer Kohl“ genannt, ist eine Zuchtsorte des Gemüsekohls mit fleischigen, in einem Kopf zusammenstehenden Blütensprossen, die als Gemüse gegessen werden.
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