Der Hokkaido (Cucurbita maxima) ist eine japanische Züchtung und gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Er ist unter Bezeichnungen wie Potimarron (wegen seines kastanienähnlichen Aromas) oder schlicht als Zwiebelkürbis bekannt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kürbissorten zeichnet er sich durch eine Besonderheit aus: Seine Schale ist so dünn und zart, dass sie beim Garen weich wird und problemlos mitgegessen werden kann.
Der Hokkaido ist aufgrund seiner unkomplizierten Handhabung der ideale „Einsteiger-Kürbis“.
Zubereitungsarten
Klassisch als cremige Kürbissuppe, geröstet als Ofengemüse, in Spalten gegrillt oder als feines Püree. Auch roh gerieben in Salaten ist er ein Genuss.
Küchen-Tipp (Zeitersparnis): Da das mühsame Schälen entfällt, verkürzt sich die Vorbereitungszeit massiv. Den Kürbis einfach halbieren, die Kerne mit einem Löffel herausschaben und das Fruchtfleisch samt Schale in die gewünschte Form schneiden.
Vielseitigkeit
Sein festes Fleisch zerfällt beim Kochen nicht sofort, weshalb er sich auch hervorragend für Currys, Eintöpfe oder als Füllung für Pasta eignet.
Kerne
Die Kerne können gesäubert, getrocknet und in der Pfanne geröstet werden – ein perfekter Snack oder Topping.
Optisch meist klein bis mittelgroß, rundlich bis zwiebelförmig mit einer leuchtend orange-roten Schale. Das Fruchtfleisch ist fest und ebenfalls tief orange. Sensorisch besticht er durch sein nussiges, esskastanienartiges Aroma und eine angenehme, dezente Süße.
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