Der Chinakohl (Brassica rapa subsp. pekinensis) ist eine Kohlart, die ursprünglich aus China stammt. Er ist unter Bezeichnungen wie Pekingkohl, Japankohl oder aufgrund seiner saftigen Rippen auch als Selleriekohl bekannt. Im Gegensatz zu festen heimischen Kohlsorten wie Weißkohl bildet er einen lockeren, länglichen Kopf mit zarten, gewellten Blättern. Da er kaum Senföle enthält, ist er der bekömmlichste aller Kohlsorten und verursacht kaum Blähungen.
Ein echtes Multitalent, das durch seine schnelle Garzeit und Milde besticht.
Zubereitungsarten
Roh als feiner Salat, kurz im Wok gebraten, gedünstet in Suppen oder als Hülle für Kohlrouladen.
Asiatischer Klassiker
Er ist die Hauptzutat für das koreanische Nationalgericht Kimchi (fermentierter Kohl).
Küchen-Tipp
Da Chinakohl sehr wasserhaltig ist, bleibt er beim Braten besonders saftig. Schneiden Sie ihn in breite Streifen und geben Sie die festen weißen Blattrippen zuerst in die Pfanne, da diese ca. 1–2 Minuten länger garen als die zarten grünen Blattspitzen.
Geschmacks-Vorteil
Sein dezentes Aroma macht ihn zum perfekten Partner für kräftige Gewürze wie Ingwer, Chili, Sojasauce oder Kokosmilch.
Optisch ein fester, ovaler bis zylindrischer Kopf. Die Blätter sind hellgrün bis gelblich mit breiten, weißen Blattrippen. Die Textur ist knackig, aber dennoch zart. Sensorisch ist er sehr mild, dezent süßlich und weist fast keine der typisch scharfen Kohlnoten auf.
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