Der Kopfsalat (Lactuca sativa var. capitata) ist die bekannteste Salatsorte in europäischen Gärten. Er ist unter Bezeichnungen wie Butterkopfsalat, schlicht Grüner Salat oder in Österreich als Häuptelsalat bekannt. Er bildet einen geschlossenen, runden Kopf aus großen, weichen Blättern. Die äußeren Blätter sind meist kräftig grün, während die inneren Herzblätter aufgrund des Lichtmangels zart gelblich bis hellgrün bleiben. Er gilt als der Inbegriff von Frische und Leichtigkeit.
Kopfsalat ist ein Allrounder, der vor allem durch seine zarte Textur überzeugt.
Zubereitungsarten
Klassisch als Beilagensalat mit einer leichten Vinaigrette oder einem cremigen Joghurt-Dressing. In Deutschland wird er traditionell auch gerne mit einem Schuss Sahne und Zitrone angerichtet.
Küchen-Tipp
Die Blätter sind sehr empfindlich. Waschen Sie den Salat immer in stehendem, kaltem Wasser und schleudern Sie ihn nur sehr sanft trocken, um die Blattstruktur nicht zu zerstören.
Vorbereitung
Den Strunk am Boden großzügig abschneiden, damit sich die Blätter einzeln lösen. Welke Außenblätter entfernen.
Besonderheit
Kopfsalat eignet sich auch hervorragend für „Salat-Wraps“ oder als weiche Unterlage für kalte Platten und Garnituren.
Optisch ein kugeliger Kopf mit großen, glatten und leicht gewellten Blättern. Die Textur ist charakteristisch weich und butterzart, fast schmelzend im Mund. Sensorisch ist er sehr mild und neutral, ohne Bitterstoffe, mit einer feinen, frischen Grasnote. Dies macht ihn besonders bei Kindern sehr beliebt.
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